Folge 6 - Der letzte Schritt

Folge 6


In der sechsten Folge von SUPERMODEL auf 3+ kämpfen noch fünf Kandidatinnen um den SUPERMODEL-Titel: Arina („Rushia“), 16, aus Gerlafingen, Eliane („Eli“), 20, aus Binz, Gorana („Goga“), 18, aus Laupen, Nathalie, 20, aus Hünibach, und Tanya, 21, aus Luzern. 

 

Viel Schmuck auf nackter Haut
Feuer in den Augen und Schmuck auf nackter Haut: Beim Shooting mit der Fotografin Diana Scheunemann geht’s um schauspielerisches Talent. Gorana, Tanya, Nathalie, Eliane und Arina sollen für einmal Grimassen schneiden und vor der Kamera schreien. Bekleidet nur mit einer Jeans und vielen grossen Ketten von Affinity Accessoires Zürich, fällt das lockere Posieren gar nicht so leicht. Damit nichts hervorblitzt, werden die Brustwarzen mit Klebeband bedeckt. Trotzdem eine heikle Sache, bei der Gorana grosse Bedenken zeigt. Ein ganz anderes Problem hat hingegen Tanya, ihre Oberweite ist zu üppig für das Schmuckshooting. Auch Nathalie fühlt sich bekleidet wohler, nur für Arina wird dieses Shooting zu einem ihrer liebsten.

Videodreh mit Baschi: Free-TV-Premiere am 11. Dezember 2007 auf 3+
Auch Baschi interessiert sich für die SUPERMODEL-Kandidatinnen. Er sucht drei junge Frauen für den Video-Dreh seines Songs „Wenn du das Lied ghörsch“. Die Auserwählten sollen vor allem gefühlvoll sein, da sie im Clip die verlassene Ex-Freundin des Sängers mimen sollen. Baschi entscheidet sich für Nathalie, Gorana und Arina. Am Set im Zürcher Hotel „Europe“ angekommen, bahnt sich die nächste Krise an: Die Mädchen sollen sich zu Baschi ins Bett legen. Für Kandidatin Gorana definitv zuviel des Guten. Nach langen Diskussionen aber finden das Video-Produktionsteam und Gorana gemeinsam eine akzeptable Lösung. Auch Nathalie kommt endlich aus sich heraus und Baschi ist voll des Lobes für die SUPERMODELS. Den Videoclip strahlt 3+ in Free-TV-Premiere gleich im Anschluss an die 6. Folge am 11. Dezember 2007 um 21:50 Uhr aus.

Catwalk für Diesel im Zürcher In-Club Saint Germain
Die nächste Challenge kommt in Form einer kleinen Modeschau im Zürcher In-Club Saint Germain daher. Im Partygetümmel präsentieren die angehenden Models die Frühling-Sommerkollektion von DIESEL. Mike Karg und Yannik Aellen stellen den fünf Mädchen den Besitzer des Zürcher In-Clubs, Carl Hirschmann, vor. Er wird zwei Mädchen auswählen, die danach im Privatjet nach London fliegen dürfen. Die Mädchen werden auf die Folter gespannt. Als Carl am nächsten Tag im Model-Loft zu Besuch kommt und seine Entscheidung verkündet, ist die Freude bei Nathalie und Tanya gross. Noch am gleichen Tag dürfen sie in die Weltstadt London starten und im exklusiven Club „Movida“ mit der britischen Party-Szene feiern.

Im Privatjet zum Clubbing nach London
Standesgemäss werden die beiden Glücklichen in einer Stretchlimousine zum Flughafen chauffiert; Jet-Set wie er im Buche steht. Vor allem Tanya könnte sich daran gewöhnen, in alle Städte dieser Welt per Privatjet zum Shopping geflogen zu werden. Nathalie fühlt sich hingegen noch nicht prominent genug für diese Vorzugsbehandlungen. Dennoch: London und die Party im Club machen ihr Eindruck, aber zur Partymaus wird die Berner Oberländerin trotzdem nicht.

SUPERMODELs laufen an der Blickfang-Modeschau
An der „Blickfang“ - Messe für Jungdesigner, Möbel und Mode - sind die fünf Kandidatinnen wieder vereint. Sybilla Lustenberger, Organisatorin der Blickfang-Modeschau lässt die Mädchen auf dem Laufsteg defilieren und übt harsche Kritik: Die vom Ausgang in London übermüdete Tanya und auch Arina zeigen zu wenig Präsenz auf der Bühne und Nathalie setzt sich ihrer Meinung nach etwas zu affektiert in Pose. Nur Gorana und Eliane gewinnen die Gunst der strengen Choreografin und dürfen sich an der abendlichen Show vor über tausend Zuschauern präsentieren. Eine Ehre, wie auch Blickfang-Stylistin und Regieassistentin Melanie Albisser bestätigt. Am Ende erhalten die beiden grossen Applaus, und auch SUPERMODEL Jury-Mitglied Mike Karg ist sehr zufrieden mit seinen Schützlingen.

Promo-Shooting für Uncle Ben’s beim Zürcher Paradeplatz
Bei der nächsten Challenge werden die Supermodel-Kandidatinnen erneut vor ein Rätsel gestellt: Mit Bademänteln ausgerüstet müssen sie beim Zürcher Paradeplatz erscheinen. Auf sie wartet ein Promo-Shooting für Uncle Ben’s, Co-Sponsor der Sendung SUPERMODEL. Der Body-Painter und Airbrush-Artist Dominik Benigna verwandelt die jungen Frauen in orange-blaue Uncle Ben’s Vertreterinnen, die in überdimensionalen Reisschüsseln öffentlich die Werbetrommel rühren sollen.

Nur mit Tanktop und Bikinihose bekleidet bei bitterer Kälte posieren: keine leichte Aufgabe für die SUPERMODELs. Während die restlichen Kandidatinnen sich die schwierige Aufgabe nur in Zweiergruppen zutrauen, meistert Tanya die Challenge souverän im Alleingang. Sie bekommt dafür von der Uncle Ben’s Vertreterin Nadine Bitzer, Group Brand Manager Food bei Mars Schweiz AG, und der zuständigen Werberin Karin Krummenacher, Beraterin bei der Werbeagentur Wirz, viel Lob und als Gewinn ein Jahr lang Gratis-Reis zugesprochen.

Endausscheidung mit Männermodel-Star Marcus Schenkenberg: Nur drei kommen ins Finale
Für die Endausscheidung der Folge 6 präsentiert Nadja Schildknecht das schwedische Topmodel Marcus Schenkenberg als Gastjuror. Das in den 90er Jahren erfolgreichste und bestbezahlte Männermodel überreicht den Mädchen, die es ins Finale schaffen, ein Shirt mit der Aufschrift „I love NY“. Denn zum grossen Finale von SUPERMODEL fliegen die drei Girls in den Big Apple.

Vorerst müssen sich die Kandidatinnen aber einmal mehr dem Feedback der versammelten Jury stellen. In kontrastreicher „Feen im Streetlook“-Bekleidung begeben sie sich aufs SUPERMODEL-Parkett und werden von der Jury nicht geschont: Eliane sei energielos, Arina scheine nicht wirklich zu wissen, worum es hier gehe, und Tanya sei schlichtweg zu klein fürs Modelbusiness. Gorana wird für ihre Verweigerungstaktik bei freizügigen Shootings getadelt und der unsicheren Nathalie versucht Marcus Schenkenberg zusätzliches Selbstvertrauen zu vermitteln. Für zwei der fünf heisst es dann Abschied nehmen. Die verbleibenden 3 Kandidatinnen freuen sich auf den Einzug ins Finale und auf ihre Reise in die Weltstadt New York.