Folge 2 - Die ersten Shootings

Folge 2


Kreischend beziehen die Mädchen das SUPERMODEL-Loft: Flachbildschirm, voller Kühlschrank und sogar ein Aquarium warten auf sie - aber nur eine Dusche. Für die Morgenrituale von 15 Mädchen nicht gerade der Luxus. Auch die Hausordnung, die ihnen die Jury klar macht, hält ein paar Überraschungen bereit. Am nächsten Morgen wird klar, warum bereits zwei Teilnehmerinnen das Loft wieder verlassen müssen. Auf die verbleibenden 13 Models wartet die erste Aufgabe: Mit dem Helikopter fliegen sie nach Davos zu ihrem ersten Profi-Shooting und posieren bei eisigem Wind und Minustemperaturen für den Starfotografen Claude Stahel im Schnee mit Bikini. Als weitere Herausforderung müssen die Mädchen im Davoser Kongresszentrum auf dem Catwalk in Fake-Fur und High-Heels bestehen. Erschwert werden die Bedingungen durch Hunde, die beim Defilieren an der Leine geführt werden müssen.

 

Zurück im Unterland wird das Improvisationstalent der Models auf dem Catwalk im Manor an der Zürcher Bahnhofstrasse getestet. Als „Desperate Housewifes“ laufen sie in Markenkleidern und einem Haushaltgerät nach Wahl auf dem Catwalk. Die beste Performerin darf zur Belohnung ausgiebig Shoppen. Und während die Gewinnerin den Manor-Gutschein von 500 Franken vershoppt, bekommen die restlichen Mädchen von Lillia, Tanzlehrerin an der Hochschule für Theater und Musik in Zürich, eine Lektion in Eleganz verpasst.
Die erste Nacktaufnahme und damit das dritte freizügige Shooting innerhalb weniger Tage sorgt nicht bei allen für gute Laune. Am Gruppenbild mit Boxhandschuhen kommen sie aber nicht vorbei. Gewissen Mädchen reagieren irritiert. Das bemerkt auch Gastjuror der zweiten Sendung, Florian Beck, Creative Director bei Publicis.
Vor der letzten Feedback-Runde, in der die Jury die Gesamtleistung der letzten Woche beurteilt, präsentieren sich die angehenden Models in Lack & Leder. Nur zehn der 13 Kandidatinnen werden weiter kommen.